Umgangssprache: Slang rund um High, CBD & HHC
Wusstest du, dass viele Begriffe für „high sein“ je nach Region völlig unterschiedlich klingen? Wer die häufigsten Ausdrücke kennt, versteht Gespräche besser und vermeidet peinliche Missverständnisse – besonders, wenn es um CBD, HHC, Edibles oder Vapes geht.
Dieser Text zeigt dir klare Bedeutungen, typische Produkt-Begriffe und einfache Regeln, wann du Umgangssprache besser meiden solltest. Alles kurz, praktisch und ohne Fachchinesisch.
Gängige Ausdrücke und was sie meinen
Hier die wichtigsten Begriffe, die du oft hörst:
- high / stoned – klassische englische Begriffe für den Rauschzustand.
- bekifft – sehr gebräuchlich im Deutschen, neutral verstanden.
- breit – eher lockerer, umgangssprachlicher Ausdruck für stark berauscht.
- zugedröhnt – negativ konnotiert, klingt nach Überdosierung oder Unwohlsein.
- weg / weggedrückt – beschreibt ein starkes High, oft zeitlich begrenzt.
- Gummis – Edibles in Gummibärchen-Form; dosieren ist wichtig.
- Blüte / Bud – die getrocknete Pflanze, häufig CBD- oder THC-haltig.
- Shatter, Wax, Crumble – Konzentrate; deutlich stärker als die Blüte.
- Vape / Vaporizer – elektronische Geräte zum Verdampfen von Öl oder Blüten.
Wenn du einen Begriff nicht kennst, frag lieber kurz nach. So vermeidest du Missverständnisse und weißt sofort, ob es um CBD (nicht psychoaktiv) oder THC/HHC (potenziell psychoaktiv) geht.
Wann du Umgangssprache vermeiden solltest
Im Job, am Flughafen oder bei Behörden ist Umgangssprache oft fehl am Platz. Verwende klare Begriffe: „CBD-Öl“, „CBD-Blüte“ oder „HHC-Produkt“. Gerade beim Reisen kann falscher Slang Probleme machen — manche Länder werten umgangssprachliche Ausdrücke als Hinweise auf illegale Substanzen.
Auch bei Gesprächen mit Ärzten oder Tierärzten: Sag genau, welches Produkt und welche Dosierung du nutzt. Beispiel: Statt „ich gebe meinem Hund Gummis“ besser „ich habe meinem Hund CBD-Gummis mit X mg gegeben“. Das hilft bei medizinischer Einschätzung und verhindert gefährliche Fehler.
Noch ein Tipp: In Gruppen, die du nicht gut kennst, bleib neutral. Umgangssprache ist ok mit Freunden, aber in gemischten Runden kann sie falsch interpretiert werden. Wenn du dich schützen willst: Nutze sachliche Begriffe oder schweige, bis du die Situation einschätzen kannst.
Kurz gesagt: Slang macht Gespräche locker, aber klare Sprache schützt dich. Lern ein paar Begriffe, respektier den Kontext und frag nach, wenn du unsicher bist. So bleibst du informiert und vermeidest Ärger.