THC-Getränk: Was wirklich drinsteckt und wie es wirkt

Ein THC-Getränk, ein Getränk, das tetrahydrocannabinol enthält und psychoaktive Wirkung entfaltet. Auch bekannt als Cannabis-Getränk, ist es keine Erfrischung, sondern eine gezielte Zubereitung, die den Körper über den Verdauungstrakt erreicht – anders als Rauchen oder Dampfen. Im Gegensatz zu CBD-Getränken, die beruhigen, ohne high zu machen, sorgt THC-Getränk für eine veränderte Wahrnehmung, die bis zu acht Stunden anhalten kann.

Was genau ist drin? Meistens: THC, das Hauptpsychoaktivum in Cannabis, das auf CB1-Rezeptoren im Gehirn wirkt, kombiniert mit MCT-Öl, um die Aufnahme zu verbessern. Hinzu kommen natürliche Aromen, Zuckerersatzstoffe oder Fruchtsäfte – aber fast nie künstliche Farbstoffe oder konservierende Chemikalien. Die Dosierung ist entscheidend: Ein typisches THC-Getränk enthält zwischen 5 und 15 mg THC pro Flasche. Zu viel? Dann wird’s unangenehm: Schwindel, Angst, Übelkeit. Zu wenig? Dann spürst du gar nichts. Viele Anfänger trinken es wie ein Energy Drink – und wundern sich später, warum sie sich so fühlen, als hätten sie drei Bier getrunken, obwohl es nur ein kleiner Schluck war.

Ein CBD-Getränk, ein Getränk mit cannabidiol, das keine psychoaktive Wirkung hat ist ein völlig anderes Produkt. Es hilft bei Stress,却不 macht high. THC-Getränk hingegen verändert deine Gedanken, deine Zeitwahrnehmung, deine Stimmung. Es ist kein Bier, kein Kaffee, kein Smoothie – es ist eine Substanz, die deine Neurochemie beeinflusst. Deshalb ist die Wirkung auch nicht sofort da. Nach dem Trinken dauert es 30 bis 90 Minuten, bis du etwas spürst. Wer nach 20 Minuten noch nichts fühlt, greift oft zur zweiten Flasche – und landet dann im falschen High. Das ist der häufigste Fehler.

Warum sind diese Getränke so beliebt? Weil sie diskret sind. Kein Rauch, kein Geruch, keine Ausrüstung. Einfach öffnen, trinken, warten. Und weil sie sich gut in den Alltag einfügen: nach der Arbeit, beim Spaziergang, vor dem Schlafen. Aber sie sind kein Spielzeug. Die Rechtslage in Deutschland ist unklar: THC-Getränke sind nicht offiziell verboten, aber auch nicht legalisiert. Viele Händler verkaufen sie in Grauzonen – und die Qualität schwankt. Einige Produkte enthalten mehr THC als angegeben, andere sind mit Schadstoffen belastet. Wer sich für THC-Getränke entscheidet, sollte auf Labortests achten, auf klare Dosierungsangaben und auf vertrauenswürdige Anbieter.

Wenn du schon mal CBD-Edibles probiert hast – Schokolade, Gummibärchen – dann kennst du das Prinzip. THC-Getränke funktionieren genauso. Aber Flüssigkeit wird schneller aufgenommen als feste Nahrung. Das macht sie effizienter – aber auch riskanter. Die Wirkung ist intensiver, die Kontrolle schwieriger. Wer mit THC-Getränken anfängt, sollte mit 2,5 mg beginnen. Und dann warten. Nicht trinken. Nicht zweifeln. Einfach warten.

Im Folgenden findest du Artikel, die genau das erklären: Was in diesen Getränken steckt, wie sie im Körper wirken, wie du sie sicher verwendest und warum sie manchmal besser sind als Rauchen – und manchmal viel gefährlicher.

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Cannabisgetränke in Michigan sind legal, streng reguliert und enthalten entweder THC oder CBD. Erfahren Sie, wie sie wirken, wo man sie kauft, was sie kosten und wie man sie sicher nutzt.

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