CBD Leberwerte: Was du über die Wirkung auf die Leber wissen musst

Wenn du CBD, eine nicht-psychoaktive Substanz aus der Hanfpflanze, die entzündungshemmend und beruhigend wirkt. Also bekannt als Cannabidiol, wird es oft zur Unterstützung von Schlaf, Stress oder Schmerzen genutzt, dann solltest du auch wissen, wie es deine Leber, das wichtigste Entgiftungsorgan des Körpers, das Medikamente und Stoffwechselprodukte abbaut beeinflusst. Die Leber ist dein innerer Filter – und CBD greift direkt in ihren Arbeitsablauf ein. Es hemmt bestimmte Enzyme, besonders CYP3A4 und CYP2C19, die dafür zuständig sind, viele Medikamente abzubauen. Das bedeutet: Wenn du CBD nimmst, bleiben andere Substanzen länger im Körper, weil sie langsamer abgebaut werden. Das kann gefährlich sein, wenn du beispielsweise Blutverdünner, Blutdruckmittel oder Viagra einnimmst. Die Wirkung dieser Medikamente kann plötzlich stärker werden – und das mit unerwarteten Nebenwirkungen wie Schwindel, niedrigem Blutdruck oder sogar Blutungen.

Du musst nicht panisch werden, aber du solltest aufpassen. Viele Menschen denken, CBD sei harmlos, weil es natürlich ist. Aber natürlich heißt nicht sicher – besonders nicht, wenn du mehrere Substanzen gleichzeitig verwendest. Studien zeigen, dass hohe CBD-Dosen den Leberstoffwechsel deutlich verlangsamen. Bei Menschen, die schon eine vorgeschädigte Leber haben, kann das besonders kritisch sein. Auch bei langfristiger Einnahme von CBD über Monate hinweg können sich die Leberwerte verändern. Das bedeutet: Blutuntersuchungen, die ALT, AST oder GGT messen, können erhöhte Werte zeigen. Das ist kein direkter Schaden, aber ein Signal: Deine Leber arbeitet härter. Wenn du CBD regelmäßig nimmst, ist eine Blutkontrolle sinnvoll – besonders, wenn du schon andere Medikamente einnimmst. Und nein, du musst nicht auf CBD verzichten. Aber du solltest mit deinem Arzt sprechen, bevor du es mit Medikamenten kombinierst. Es geht nicht darum, CBD zu verteufeln, sondern darum, es verantwortungsvoll zu nutzen. Die meisten Probleme entstehen nicht durch CBD allein, sondern durch die Kombination mit anderen Substanzen, die du vielleicht gar nicht als riskant ansiehst.

Wenn du CBD als Öl, Kapsel oder Vape nutzt, dann ist die Dosis entscheidend. Ein paar Tropfen pro Tag sind meist unproblematisch. Aber wenn du mehr als 50 mg CBD täglich nimmst, steigt das Risiko, dass deine Leber überlastet wird. Besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder denen, die Alkohol trinken, ist Vorsicht geboten. Die Leber hat keine Nerven – sie schweigt, bis es zu spät ist. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf das Gefühl zu achten, sondern auch auf die Zahlen im Blut. In den Artikeln unten findest du konkrete Beispiele: Wie CBD mit Viagra interagiert, warum es mit Blutverdünner gefährlich sein kann, und wie du erkennst, ob du zu viel CBD vapst. Es geht nicht um Angstmacherei – es geht um klare Fakten, die dir helfen, sicher zu bleiben, während du die Vorteile von CBD nutzt.

Wie schädlich ist CBD für die Leber? Wissenschaftliche Fakten zu CBD und Lebergesundheit

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CBD-Kosmetik schädigt die Leber nicht. Nur hohe orale Dosen können bei empfindlichen Personen die Leberwerte beeinflussen - und das nur vorübergehend. Die echte Gefahr liegt in minderwertigen Produkten, nicht im CBD selbst.

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