Thujon: Was ist das und warum reden alle darüber?

Thujon ist der Stoff, den viele mit Absinth und dem alten Bild von "grünem Hexenwerk" verbinden. Dabei ist Thujon kein Cannabis‑ oder Cannabinoid‑Verwandter, sondern ein natürliches Terpen, das in Wermut (Artemisia), Salbei und Thuja vorkommt. Die Geschichte ist spannend, aber was zählt für dich: wie wirkt Thujon, welche Risiken gibt es und wie gehst du sicher damit um?

Was ist Thujon und wo steckt es drin?

Thujon ist ein Bestandteil ätherischer Öle in Pflanzen wie Wermut, Salbei und Lebensbaum (Thuja). In winzigen Mengen findet man es in Kräutertees, Likören und manchen ätherischen Ölen. Es wirkt chemisch anders als Cannabis‑Stoffe: Thujon beeinflusst Nervenzellen über GABA‑Rezeptoren, was bei sehr hohen Dosen Krampfneigung auslösen kann. In niedrigen, normal vorkommenden Mengen sind akute psychoaktive Effekte selten.

Wichtig zu wissen: Thujon steckt nicht nur in Absinth. Manche altbewährten Hausmittel, Tinkturen oder ätherische Öle können ebenfalls Spuren enthalten. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste und die Herkunft der Produkte.

Wirkungen, Risiken und praktische Tipps

Welche Effekte kannst du erwarten? In normalen Genussmengen verursacht Thujon meist nichts Dramatisches. Bei sehr hoher Aufnahme können Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Zittern oder in Extremfällen Krampfanfälle auftreten. Viele der alten Berichte über "Absinth‑Wahnsinn" lassen sich heute eher mit hohem Alkoholgehalt oder Verunreinigungen erklären.

Wechselwirkungen sind real: Kombiniert mit Alkohol, starken Arzneimitteln (vor allem solchen, die die Nervenfunktionen beeinflussen) oder mit anderen psychoaktiven Substanzen kann das Risiko steigen. Wenn du Medikamente nimmst, schwanger bist oder Probleme mit Krampfanfällen hattest, solltest du Thujon‑haltige Produkte meiden oder vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen.

So bleibst du sicher:

  • Wähle regulierte Produkte und lies das Etikett.
  • Vermeide die orale Einnahme hochkonzentrierter ätherischer Öle.
  • Kombiniere Thujon‑haltige Produkte nicht leichtfertig mit Alkohol, starken Pflanzenextrakten oder Arzneimitteln.
  • Bei ungewöhnlichen Symptomen sofort ärztliche Hilfe suchen.

Wenn du CBD, HHC oder andere Cannabinoide nutzt: denk an Wechselwirkungen bei zentral wirkenden Substanzen. Thujon wirkt anders, kann aber die Wirkungssituation verändern. Frag im Zweifel eine Fachperson oder lass dich in der Apotheke beraten.

Kurz gesagt: Thujon ist kein Geheimnisstoff, sondern ein natürliches Molekül mit klarem Sicherheitsprofil bei normalem Umgang. Respektiere Konzentrationen, prüfe Produkte und handle vorsichtig bei Vorerkrankungen oder Medikamenten. So kannst du informierte Entscheidungen treffen, ohne Mythen nachzuhängen.

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