Cannabis Terminologie: Was du wirklich wissen musst

Wusstest du, dass viele Begriffe rund um Cannabis mehr Verwirrung als Hilfe bringen? Hier bekommst du die wichtigsten Begriffe kurz und klar erklärt. Keine Wissenschaft, nur das, was du im Alltag brauchst.

Wichtige Begriffe kurz erklärt

CBD – Cannabidiol, nicht psychoaktiv. Wird oft für Entspannung, Schlaf und Schmerzen genutzt. Achtung: CBD-Produkte unterscheiden sich stark in Reinheit und Dosierung.

THC – Der Stoff, der high macht. In vielen Ländern reguliert oder illegal. Bei Produkten immer den THC-Gehalt prüfen.

HHC / HHC-P / HHC-O – Abgeleitete Cannabinoide, die ähnlich wie THC wirken können, aber rechtlich oft anders behandelt werden. Forschung fehlt noch, deshalb Vorsicht bei Dosierung und Fahrtüchtigkeit.

THCP / THCV – Stärkere oder andere Varianten von THC. Können intensiver wirken oder andere Effekte haben. Kleine Dosen testen, wenn überhaupt.

CBG – Cannabigerol, oft als „Urmolekül“ bezeichnet. Kein High, wird für Entzündungen und Nerven erforscht.

Blüte (Flower) – Die klassische Pflanzenteile, die geraucht oder verdampft werden. CBD-Blüten haben wenig THC, bei THC-Blüten ist die Wirkung psychoaktiv.

Edibles – Essbare Produkte wie Gummibärchen oder Schokolade. Wirkung setzt langsamer ein (30–120 Minuten) und hält länger. Dose klein starten.

Konzentrate (Shatter, Wax, Budder, Crumble) – Stark konzentrierte Produkte mit hohem THC- oder CBD-Anteil. Für erfahrene Nutzer. Kleiner Tipp: Konzentrate sind potenter als Blüten, daher weniger nehmen.

Vape / E-Zigarette – Verdampfer für Öle oder Konzentrate. Praktisch, aber Qualität der Kartuschen kann variieren. Billigprodukte können Schadstoffe enthalten.

Slang – Begriffe wie „Bud“, „Dope“, „Joint“, „Kiff“ oder regionales Deutsch. Slang ändert sich ständig, aber Grundbegriffe helfen, Gespräche zu verstehen.

Praktische Tipps im Umgang mit Begriffen

Immer das Etikett lesen: Prozentangaben, Inhaltsstoffe und Labortests zeigen, was drin ist. Keine Labortests? Lieber Finger weg.

Dosis beachten: Bei Edibles oder neuen Cannabinoiden mit 2,5–5 mg beginnen. Warte die volle Wirkung ab, bevor du mehr nimmst.

Rechtslage prüfen: Die Gesetze zu THC, HHC und ähnlichen Stoffen unterscheiden sich je nach Land und Bundesland. Auf Reisen vorab informieren.

Fahrtüchtigkeit: Viele Cannabinoide beeinflussen Reaktionszeit und Konzentration. Nicht Auto fahren, wenn du unsicher bist.

Fragen stellen: Beim Händler oder Arzt nach Herkunft, Laborberichten und Wechselwirkungen fragen. Gerade wenn du Medikamente nimmst, ist Beratung wichtig.

Mit diesem Basiswissen erkennst du Produkte schneller, verstehst Gespräche besser und triffst sicherere Entscheidungen. Wenn du zu einem Begriff mehr wissen willst, sag mir welchen—ich erkläre ihn dir genau.

Mittelalterliche Bezeichnungen für Cannabis: Historische Einblicke und Benennungen

Mittelalterliche Bezeichnungen für Cannabis: Historische Einblicke und Benennungen

Hallo zusammen! Heute möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und erkunden, wie Cannabis im Mittelalter genannt wurde. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, welche Namen und Bezeichnungen unsere Vorfahren für diese Pflanze verwendet haben. In diesem Beitrag werde ich einige der interessantesten Begriffe mit euch teilen und ein wenig über ihre Herkunft und Bedeutung plaudern. Begleitet mich auf dieser historischen Entdeckungstour – es verspricht, echt aufschlussreich zu werden!

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