Wenn du CBD, einen nicht-psychoaktiven Cannabinoid aus der Hanfpflanze, der zur Beruhigung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung eingesetzt wird. Also known as Cannabidiol, it wird von vielen als sanfte Alternative zu herkömmlichen Medikamenten genutzt. hast du vielleicht schon gehört, dass es kaum Nebenwirkungen gibt. Das stimmt – meistens. Aber nur, wenn du es richtig machst. Die meisten Probleme kommen nicht von CBD selbst, sondern von zu hoher Dosis, minderwertigen Produkten oder gefährlichen Kombinationen mit anderen Substanzen.
CBD-Leberwerte, eine messbare Veränderung im Blutbild, die bei sehr hohen oralen Dosen auftreten kann sind kein Mythos. Eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigte, dass nur bei Dosen über 20 mg pro kg Körpergewicht – also weit über dem, was die meisten Menschen nehmen – die Leberwerte leicht anstiegen. Und das nur vorübergehend. Die echte Gefahr liegt woanders: bei Produkten mit unklarer Zusammensetzung. Viele CBD-Öle enthalten Lösungsmittelrückstände, Schwermetalle oder gar verstecktes THC. Das ist es, was die Leber belastet – nicht das CBD. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten, die entstehen, weil CBD das Enzym CYP3A4 hemmt, das viele Arzneimittel abbaut sind kritisch. Wenn du Blutverdünner, Antiepileptika oder Beruhigungsmittel nimmst, kann CBD deren Wirkung verstärken. Das kann zu Schwindel, niedrigem Blutdruck oder übermäßiger Sedierung führen. Und ja, auch CBD und Viagra, eine Kombination, die den Blutdruck stark senken kann ist kein Spiel. Es gibt keine offiziellen Warnungen, aber viele Ärzte raten davon ab, weil die Risiken nicht ausreichend erforscht sind.
Die meisten Nebenwirkungen sind einfach und leicht: trockener Mund, leichte Müdigkeit, manchmal Magenbeschwerden. Das passiert vor allem, wenn du zu viel nimmst – besonders als Anfänger. 10 mg CBD pro Tag sind oft genug. Wer mit 50 mg startet, läuft Gefahr, sich selbst zu überfordern. Und vergiss nicht: CBD wirkt nicht bei jedem gleich. Einige fühlen sich sofort entspannt, andere merken nichts. Das heißt nicht, dass es nicht wirkt. Es heißt nur, dass dein Körper anders darauf reagiert. Was du brauchst, ist kein Hoch, sondern Balance. Und dafür brauchst du Qualität, nicht Menge.
Was du in den folgenden Artikeln findest, ist kein theoretisches Gedankenspiel. Das sind konkrete Erfahrungen, Warnungen und klare Anleitungen von Menschen, die CBD nutzen – und gelernt haben, was wirklich funktioniert. Ob du jetzt mit CBD-Gummibärchen anfängst, einen CBD-Pen ausprobierst oder CBD-Kapseln für den Schlaf nimmst: Hier erfährst du, wie du Nebenwirkungen vermeidest, bevor sie auftreten.
Zu viel CBD in Süßigkeiten kann Müdigkeit, Übelkeit und Benommenheit verursachen. Es ist nicht giftig, aber die Wirkung ist stark und oft unerwartet. Erfahre, wie viel zu viel ist und wie du sicher damit umgehst.