Marihuana Wirkungen: Was THC, CBD & Co. im Körper anstellen
Schon eine geringe Menge THC verändert Wahrnehmung, Reaktionszeit und Stimmung. Du merkst das meist schnell: entspannter Kopf, veränderte Sinneswahrnehmung oder auch Paranoia. Marihuana ist kein einzelner Stoff – es ist ein Mix aus Cannabinoiden wie THC, CBD und CBG, dazu Terpene und andere Inhaltsstoffe. Jeder Wirkstoff trifft den Körper anders.
Kurzfristige vs. langfristige Effekte
Kurzfristig dominieren Psychoeffekte: Rausch, veränderte Zeitwahrnehmung, gesteigerter Appetit, trockener Mund und rote Augen. Physisch können Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Je nach Sorte und Potenz (z. B. Shatter oder andere Konzentrate) fällt die Wirkung stärker aus. Bei Edibles dauert der Wirkungseintritt länger, dafür hält das High deutlich länger – dazu passt unser Artikel „Wie lange hält ein 10mg Edible High an?".
Langfristig können regelmäßiger Konsum Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Motivation beeinflussen. Manche Menschen entwickeln eine psychische Abhängigkeit. Bei Jugendlichen, deren Gehirn noch in Entwicklung ist, sind Risiken größer. Medizinisch eingesetztes Cannabis kann dagegen Schmerzen, Spastik oder Übelkeit lindern – aber Dosierung und Begleitung durch Fachleute sind hier wichtig.
Wichtige Unterschiede: THC, CBD, CBG, HHC
THC ist psychoaktiv und verantwortlich fürs High. CBD wirkt nicht berauschend und kann beruhigend oder schmerzlindernd wirken; es kann auch Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. CBG wird oft als mild beschrieben und könnte die Effekte anderer Cannabinoide beeinflussen. Neue Substanzen wie HHC oder THCP tauchen auf dem Markt auf und können in Drogentests Probleme machen – schau dir unseren Artikel zu HHC und Drogentests an, wenn du unsicher bist.
Unterschiedliche Produkte passen zu verschiedenen Zielen: Wenn du Entspannung ohne Rausch willst, sind CBD-Produkte sinnvoll. Für therapeutische Effekte redest du am besten mit einem Arzt. Wenn du ein stärkeres High suchst, denk an die Risiken – besonders bei Konzentraten und Edibles.
Praktische Tipps: Fang niedrig an («start low, go slow»), besonders bei Edibles. Warte nach Einnahme lange genug, bevor du aufdoppelst. Fahr nicht, wenn du berauscht bist. Achte auf Herkunft und Labortests der Produkte. Wenn du Medikamente nimmst, klär Wechselwirkungen mit deinem Arzt. Haustiere reagieren sehr sensibel auf Cannabis – gib Hunden oder Katzen niemals herkömmliche Produkte ohne Tierarztrat.
Auf hhcyclingevent.de findest du passende Artikel wie „Macht 10 mg CBD müde?", „Delta-9 THC Intensität" oder „Kann man einen Drogentest nicht bestehen, wenn man HHC einnimmt?". Klick dich durch, wenn du mehr Details zu Dosierung, Produkten und Risiken suchst.
Frag dich: Willst du Entspannung, medizinische Wirkung oder ein Freizeit-High? Triff Entscheidungen bewusst, teste klein und informier dich vor dem Konsum. So reduzierst du Risiken und kannst besser einschätzen, welche Wirkung für dich stimmt.